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Im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums von ProCurand besuchte Paul Niepalla, Fachbereichsleiter Soziales, Familien, Sport und Kultur, den ambulanten Pflegedienst an seinem Geschäftsstandort in Potsdam und überbrachte dabei Glückwünsche der Stadt als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung. Die Stadt Ludwigsfelde freut sich außerordentlich über die wertvollen Dienste, die ProCurand am Standort erbringt.
„ProCurand ist ein unverzichtbarer und zuverlässiger Partner in unserer Region. Neben der kompetenten und professionellen Betreuung, die Sie den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen unserer Stadt bieten, werden Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch persönlich sehr geschätzt und geachtet. Genau das macht den Unterschied“, sagte Paul Niepalla während seines Besuchs.
Mit fast 2.000 pflegebedürftigen Menschen in Ludwigsfelde sorgt ProCurand dafür, dass diese würdevoll in ihrer gewohnten Umgebung alt werden können. Neben klar definierten Pflegeleistungen spielen kleine Gesten, wie ein offenes Ohr oder das Halten einer Hand eine bedeutende Rolle. Diese Empathie und Menschlichkeit zeichnen die Arbeit von ProCurand aus.
Insbesondere die ambulante Pflege gilt es zukünftig zu stärken und zu unterstützen. „Im Bereich der Pflege wird es in den nächsten Jahren weiter auf engagierte Unternehmen und Fachkräfte ankommen. Auch die Kommunen spielen eine zunehmend wichtigere Rolle. Ludwigsfelde engagiert sich nicht zuletzt deshalb im Projekt ,Pflege vor Ort`“, betonte Paul Niepalla. „Ich danke Ihnen im Namen der Stadt Ludwigsfelde von Herzen für Ihre Professionalität, Ihr Engagement und Ihre Zuverlässigkeit. Lassen Sie uns zuversichtlich und hoffnungsfroh auf die nächsten 25 Jahre blicken.“
Trotz eines nicht perfekten Pflegesystems bleiben Anspruch und Zielsetzung von ProCurand klar: Professionelle Unterstützung für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen! „Die Zeiten sind herausfordernd, aber wenn wir diese Herausforderungen aktiv annehmen, den Kopf nicht in den Sand stecken und gemeinsam an Lösungen arbeiten, müssen wir nicht verzagen“, schloss Paul Niepalla optimistisch.